Ermittlung insolvenzspezifischer Ansprüche

Die Er­mittlung in­sol­venz­spe­zi­fischer An­sprüche stellt eine unserer Kern­kompe­tenzen dar. Diese um­fassen die Be­schaffung aller rele­vanten Unter­lagen, die Aus­wertung dieser und die wirt­schaft­liche Doku­men­tation der Er­geb­nisse in der Gestalt eines Er­mittlungs­berichtes. Damit schaffen wir die Grund­lage der geltend zu machen­den An­sprüche und der zur Masse gene­rieren­den Zah­lungen. So können Sie die weitere Ab­wick­lung des Ver­fahrens effi­zient und gewinn­bringend planen.

Unser Ermittlungsbericht beinhaltet folgende für das Verfahren essentielle Informationen:

  • die Analyse des Zahlungs­­­ver­haltens des in Ver­­mögens­­­­ver­fall ge­­ratenen schuld­­­­nerischen Unter­nehmens,
  • die Be­stimmung des Zeit­­punkts der Zahlungs­­­un­­fähig­keit,
  • die Anzahl der An­­fechtungs­­­gegner,
  • die Höhe der An­­­fechtungs­­­an­­sprüche,
  • die voll­ständige Aus­­­nutzung der Frist des § 133 Abs. 1 InsO bei früh­­­­zeitiger Er­­­­mittlung der Zahlungs­un­fähig­­keit und
  • die Haftungs­­­an­­sprüche aus den ver­­­­schieden­­­­sten Be­­­­reichen des Handels-, Ge­sell­­­­schafts- und Aktien­­­­rechts, bei­spiels­weise Vor­stands- und Ge­­­schäfts­­­­führer­­­­haftung.